Einspritzdüse Benzin isoliert auf weiss

Einspritzdüsen reinigen bei Benzin-Motoren

Bei jeder Verbrennung bleiben Rückstände im Kraftstoffsystem zurück, die sich mit der Zeit immer weiter ansammeln. Das kann zu Verstopfungen und Verkokungen führen, die die Einspritzdüsen verschließen und die Motorleistung schwächen. Verstopfte Düsen und Ventile machen sich zunächst durch einen erhöhten Kraftstoffverbrauch bemerkbar. Werden die Einspritzventile allerdings nicht gereinigt, können die Verstopfungen schwere Motorschäden verursachen. Um teuren Reparaturen vorzubeugen, ist eine Reinigung der Düsen eine gute Möglichkeit.

In diesem Blogbeitrag lesen Sie, wie die Einspritzdüsen beim Benziner gereinigt werden können und wann diese Maßnahme nötig wird. Außerdem zeigen wir Ihnen die Vorteile einer Reinigung der Einspritzventile auf.

Inhaltsverzeichnis

Injektoren von Benzinern

Symptome von verstopften Einspritzdüsen

Mögliche Schäden durch verstopfte Injektoren

Der ideale Zeitpunkt für die Reinigung von Injektoren beim Benziner

Einspritzdüsen reinigen mit dem Additiv für Benziner von Lifetime Technologies

Die Rolle der Injektoren im Motorsystem

Injektoren bei Benzinmotoren

Bei jeder Art von Motor, ob Benzinmotor oder Dieselmotor – die Injektoren sind ein besonders wichtiges Bauteil, das sehr präzise arbeiten muss. Die elektrisch gesteuerten Magnetventile funktionieren inzwischen über sensible Sensoren. Bei der Einspritzung wird der Kraftstoff durch ultrafeine Bohrungen gepresst und dabei zu feinem Nebel zerstäubt. Damit genau die richtige Menge Kraftstoff eingespritzt wird, ist eine hohe Präzision und viel Druck notwendig. Während bei Saugrohreinspritzern etwa drei bis sechs Bar auf die Düsen gewirkt wird, müssen die Einspritzventile von Direkteinspritzern bis zu 350 Bar aushalten.

Diese Menge an Druck stellt eine hohe Herausforderung für die fragilen Bestandteile der Einspritzung dar. Mit der Zeit bilden sich Ablagerungen rund um die Düsen, die die feinen Bohrungen verstopfen können. Da jeder Zylinder eigene Einspritzdüsen hat, ist eine teilweise oder ganz ausgefallene Düse meist wenig bis gar nicht bemerkbar und fällt nicht ins Gewicht. Allerdings können durch kaputte Einspritzventile Folgeschäden entstehen, weswegen eine schnelle Behandlung und Reinigung wichtig ist.

Symptome von verstopften Einspritzdüsen

Was tief im Inneren des Motors geschieht, bleibt zunächst unbemerkt, weil die Anzeichen zu Anfang subtil sind. Fallen jedoch mehre Düsen aus, weil sie verstopft sind gibt es deutliche Signale. Sobald Sie solche erkennen, sollten Sie schnell reagieren, um weiteren Defekten vorzubeugen:

  • Verstärkte Abgase
  • Verschlechterte Abgaswerte
  • Starke Rauchentwicklung, teilweise mit bläulichem Rauch
  • Startschwierigkeiten, besonders beim Kaltstart
  • Unruhiger Leerlauf
  • Ruckelnder Motorlauf
  • Motorklopfen
  • Verringerte Leistung des Benzinmotors
  • Erhöhter Kraftstoffverbrauch

Bei starken Verschmutzungen blinkt die Motorkontrollleiste auf oder leuchtet dauerhaft. Wenn Sie dies und weitere Symptome bemerken, können Sie in einer Werkstatt den Fehlerspeicher des Motors auslesen lassen oder mit einem Kraftstoffdrucktest den Zustand der Einspritzdüsen feststellen.

Mögliche Schäden durch verstopfte Injektoren

Da die Einspritzdüsen mit besonderer Präzision arbeiten müssen und immer höheren Drücken ausgesetzt sind, können sich bereits kleine Veränderungen negativ auf die Motorleistung auswirken. Je stärker die Verkokungen an den Injektoren sind, desto größer können die Auswirkungen auf den Motor sein. Die harmloseren Folgen bestehen dabei aus einem erhöhten Kraftstoffverbrauch und einer geringeren Motorleistung. Durch den schlecht zerstäubten Sprit können aber im Motor weitere Probleme auftreten. Dazu zählen beispielsweise:

  • Unverbrannter Sprit gelangt durch Undichtigkeiten in den Partikelfilter oder Katalysator, was die beiden Motorteile beschädigt.
  • Der Benzinkraftstoff verbrennt auf dem Boden des Brennraums, was die Materialien des Motors angreift, teilweise entstehen dadurch Löcher.
  • Der Kraftstoff wird nicht vernebelt, weswegen zum Teil ein Kraftstoffstrahl in den Brennraum unter hohem Druck eingespritzt wird. Das kann einen sogenannten Kolbenfresser zur Folge haben.

Diese und weitere Motorschäden verursachen hohe Kosten, weswegen sie dringend vermieden werden sollten. Eine Reinigung ist durch ein Ultraschallbad möglich, dafür ist jedoch ein Ausbau und späterer Einbau notwendig. Bei beiden Vorgängen können die Bauteile beschädigt werden, was einen erneuten Ausbau und Austausch notwendig macht. Es gibt allerdings noch andere Möglichkeiten als das Ultraschallbad. Bevor Sie also die Einspritzventile ausbauen, sollten Sie es zunächst auf anderem Wege versuchen, um hohe Kosten zu vermeiden. Eine ausführliche Beschreibung der verschiedenen Reinigungsmöglichkeiten finden Sie in unserem Blogbeitrag zum Thema verkokte Injektoren reinigen.

Der ideale Zeitpunkt für die Reinigung von Injektoren beim Benziner

Solange die Verstopfungen und Ablagerungen an den Ventilen leicht bis mittelschwer sind, ist es verhältnismäßig einfach, die Einspritzdüsen zu reinigen. Dafür gibt es spezielle Zusatzstoffe für Ihr Fahrzeug, die eine grundlegende Säuberung des Motorraums durchführen und dabei Verkokungen ablösen. Sind die Verschmutzungen noch nicht allzu gravierend, ist dies die ideale Wahl, da hohe Kosten vermieden werden.

Kraftstoff-Additive und Motoröl-Zusätze können viel, aber leider auch nicht alles. Sobald die Düsen zu stark verstopft sind und bereits weitere Defekte entstanden sind, wird eine ausgiebige Reparatur in der Werkstatt fällig. Durch die Materialkosten und die Arbeitsstunden kommen dabei meist hohe Kosten zusammen, die aufgebracht werden müssen. Außerdem können Sie noch den erhöhten Spritverbrauch durch die verstopften Injektoren zur Rechnung hinzunehmen. Wenn Sie diese Preise vermeiden wollen, sollten Sie bereits früher reagieren und die Bauteile der Einspritzung regelmäßig reinigen.

Kraftstoff-Zusätze zur Reinigung der Einspritzdüsen

Besonders bei Direkteinspritzern lohnt sich der Griff zum Zusatzstoff. Die chemischen Zusätze werden einfach zum Sprit in den Tank gegeben und reinigen während der Fahrt den Motorraum. Dafür haben sie zwei Komponenten: Detergentien und Dispersanten. Zusammen lösen die beiden Bestandteile die bestehenden Ablagerungen ab und verhindern gleichzeitig die Bildung neuer Verstopfungen. So bleibt das Fahrzeug sauber und kann durchgehend auf einem guten Niveau funktionieren. Die Motorreinigung mit Additiven erklären wir ausführlicher in einem anderen Blogbeitrag.

Wenn Sie von Anfang an einen kraftvollen Zusatz benutzen, erhalten Sie Ihr Auto länger auf der Funktionsfähigkeit eines Neuwagens. Das bedeutet gleichzeitig einen Leistungserhalt sowie einen geringeren Verbrauch. Das liegt daran, dass ein gereinigter Motorraum effizienter arbeiten kann und kein Kraftstoff ungenutzt bleibt. Neben der Reinigung der Einspritzdüsen sorgt der Zusatzstoff gleichzeitig für einen ruhigeren Motor und eine verbesserte Motorleistung.

Einspritzdüsen reinigen mit dem Zusatz für Benziner von Lifetime Technologies

Hochwertige Additive sind eine einfache und kostengünstige Möglichkeit, den Motor Ihres Autos zu schonen und seine Leistungsfähigkeit zu erhalten. Die Kraftstoffadditive des Herstellers Lifetime Technologies sind besonders kraftvoll und hochqualitativ. So können Sie sicher sein, den Motor optimal zu unterstützen. Für eine zusätzliche Pflege bietet Ihnen der Hersteller aus Ismaning Motoröl-Zusätze, die ebenso zu einem sauberen Benzinmotor beitragen. Im Shop finden Sie ähnliche Produkte für den Dieselmotor.

Verwenden Sie die Additive von Beginn an, können Sie teuren Reparaturen vorbeugen und damit hohe Werkstattkosten vermeiden. Zusätzlich sparen Sie durch den geringeren Spritverbrauch bares Geld. Nutzen Sie die einfache Möglichkeit, den Motor zu reinigen und besuchen Sie jetzt den Shop von Lifetime Technologies!